Tätigkeitsbericht 2001
Tätigkeitsbericht 2002
Tätigkeitsbericht 2003
Tätigkeitsbericht 2004
Tätigkeitsbericht 2005
Tätigkeitsbericht 2006
Tätigkeitsbericht 2007
Tätigkeitsbericht 2009
Einleitung
2005 hatten wir bei 104 Veranstaltungen 2415 Gäste.
Seit dem 15.10.1998 haben wir bei 464 Veranstaltungen, 15291 Gäste erreicht!
cultur-tupfer e.V. ist eine Institution geworden. Mindestens eine Anfrage in der Woche erreicht uns von Menschen die ihre Kulturangebote im Klinikum Lippe Detmold anbieten wollen. Für mehr Angebote fehlt es aber leider an den Finanzen und an Personal.
Einige herausragende Veranstaltungsereignisse:
• ’Klarinetten-Visite’, der Johannes Brahms Musikschule am 11.3.05.
• ’Küpper´s Becks & Brinkhoffs’, Coverband am 3.4.05 in der Cafeteria.
• ’Mister Blues’ zur StippVisite im Klinikum, 27.04.05.
• ’Louisas Reise ins Glück’ Clownin Louisa Schulz mit kleinem Auftritt. 20.05.05.
• ’Bank Geschichten’ Theater der LAG ’Spiel und Theater NRW’.
• ’Sonneborner Blasorchester’ 24.9.04 im Klinikpark.
• ’Detmolder Ohrenschmaus’. Auch der 10. ’Ohrenschmaus’ wurde wieder in der Cafeteria des Klinikums am 4.11.05, um 14:30 Uhr eröffnet.
• ’Neues aus Bentrup’ Konzert mit Dirk Schelpmeier, 28.11.05
• ’SonnTakte’ mit ’Blue Dolphins’ Jazz am Sonntagmorgen, 4.12.05
Die Veranstaltungen wurden im Schnitt von 23 Gästen besucht.
Durch viele Gespräche mit Patienten und Angehörigen, vor und nach den Veranstaltun-gen erfahren wir großen Zuspruch.
Veranstaltungsorte waren: Foyer/Eingangshalle, Besprechungsräume, Cafeteria, Tagesräume, Klinikpark.
cultur-tupfer sorgte bei der Grundsteinlegung des Nordflügels am 12.9.05 mit dem ’Blue Moon Quartett’ für den musikalische Rahmen.
Dr. Clowns
Die Detmolder Kinderklinik, gehört zu den wenigen deutschen Krankenhäusern, die jeden Donnerstag von 10 bis 12 Uhr mit zwei professionellen Klinik Clowns diese Visiten anbietet.
Neun Dr. Clowns wechseln sich bei den Besuchen ab.
Durch Spendenaktionen in 2005 haben wir die Clowns-Visiten für weitere zwei Jahre finanziell gesichert!
Katja Kemnade hat ihre Diplomarbeit an der FH Bielefeld zur Diplom Pädagogin mit dem Thema ’Clowns in Kinderkliniken’ geschrieben! Auszüge sind auf der c-t Homepage auf der eigens eingerichteten Dr. Clown Seite zu lesen.
c-t Kunst Foyer
Auch im Jahr 2005 brachten wir den Patienten, Besuchern und Mitarbeitern mit neun Ausstellungen, wieder sehr unterschiedliche Ansichten ins Klinikfoyer.
14.01.05 ’Gemälde.Tusche.Aquarelle’ Hans-Rudolf Preuß. Der Detmolder Künstler hatte uns 50 seiner Werke geschenkt! In einer Ausstellung wurden sie vorgestellt und am 9.2.05 durch den Altbürgermeister Friedrich Brakemeier zu Gunsten cultur-tupfer e.V. versteigert. Der Erlös lag bei 1640 Euro. Die Hälfte davon ging an die ’Flutopfer-Hilfe’.
Leider wurden uns damals bei der Versteigerung etwa 400 Euro geraubt!
Eine Ausstellung besonderer Art war die Aktion ’Co-OPERATION-pickArt Haus III’, 9.4.05 bis 3.5.05. Kunst aus Materialien des abgerissenen Klinikgebäudeteils Haus III, die von der Gruppe ’PickArt’ präsentiert wurde.
50 Exponate aus der Sammlung Kirchhoff, Göttingen wurden auf Initiative des Chefarztes der Frauenklinik Lippe, Prof. Krauß, in der Ausstellung ’Symbole des Weiblichen’ vom 23.8.05 bis zum 27.09.05 von cultur-tupfer präsentiert.
Ausstellungen und Vernissagen waren immer ein Ereignis für Augen und Ohren!
Kunstpunkte
Im Jahr 2002 begann der Verein mit der Idee der ’Kunstpunkte’. Auch 2005 wurden wieder Kunstwerke in Klinikräumen (z.B. in der Pflegedienstleitung) installiert.
Zwei riesige, künstlerisch gestaltete Notenschlüssel aus der Aktion ’Detmolder Schlüsselerlebnis’, sind als Dauerleihgabe an cultur-tupfer ebenfalls seit Oktober im Foyer ausgestellt.
Klinik Radio Tupfer Töne
Das Klinik Radio braucht dringend Unterstützung. Trotzdem konnte in 2005 fast jeden Dienstags von 19 - 20 Uhr gesendet werden.
Tim Liebl-Wachsmuth hat mittlerweile sehr erfolgreich ein Praktikum bei Radio Lippe absolviert und möchte sein Hobby zum Beruf machen.
SonnTakte
Studenten der Hochschule für Musik eine besondere Übungsplattform zu bieten und den von vielen Patienten als langweilig empfundenen Sonntagmorgen mit Musik zu füllen, fand auch 2005 besonderen Anklang.
Alle 14 Tage konnten wir ab 10:30 Uhr, ein kleines Konzert mit Musik zur Entspannung anbieten. Das Foyer wurde dann mit jeweils 15 bis 30 Zuhörern ein kleiner Konzertsaal.
Mit ’Voice Camp’ (Jugend-Chor) und den ’Blue Dolphins’ (Jazz) entwickelten sich die ’SonnTakte’ als Matinee am Sonntag weiter.
Mit Renate Hansmann, die die Konzerte moderiert, haben die ’SonnTakte’ eine eigene Note bekommen.
Außenwirkung Presse
Eine sehr gute Pressearbeit sorgt dafür, dass wir wöchentlich mit Ankündigungen, Berichten oder Informationen in der Tagespresse erscheinen.
Eine gute Basis um Künstler zu werben und Sponsoren zu gewinnen!
Wir sind als Kulturveranstalter gut akzeptiert.
Homepage
Auf unserer Homepage waren wir so aktuell wie in keinem Jahr zuvor. Viele Anfragen von kreativen Menschen bekommen wir über das www.
60400 Besucher sahen sich in 2005, 156904 Seiten an!
Der c-t Newsletter wird an über200 Interessierte jeden Monat versendet
Die Möglichkeit Grußkarten über die cultur-tupfer Homepage an Patienten zu senden wird immer mehr angenommen. Bald werden die ausgewählten Karten direkt an die Klinikinfo gesendet und an die Krankenbetten gebracht. Zurzeit stehen 16 Motive zur Verfügung.
Mitglieder
Die Mitgliederzahl am 31.12.2005: 29. Es gab drei Abmeldungen und 5 Neuzugänge.
Der ’Betriebsausflug’ am 30.06.05 zur Vorstellung ’Lola Blau’ mit Ulrike Wahren in der ’Kleinen Bühne Grabbe Haus’ war auch deshalb ein Erlebnis, weil es der Abschied von Juliane Wulfgramm, (c-t Mitglied seit 1999) nach Hamburg war.
Nachwort
Auch nach 7 Jahren Veranstaltungen, macht es immer noch Spaß, Kultur zu organisieren.
Mehr Mitglieder übernehmen Aufgaben, begleiten Veranstaltungen!
Unsere ’Kulturtupfer’ werden von den Patienten sehr gut angenommen. In der Stadt Detmold sind wir eine wichtige Institution geworden.
’Neues von c-t’ war das erste Rundschreiben das im Mai 05, innerhalb der Klinik mehr über cultur-tupfer informierte.
Bei den Gesprächen mit der Klinikleitung versuchen wir weiterhin, für einen Teil unserer Arbeit eine Hauptamtlichkeit zu erreichen!
Der Vorstand
cultur-tupfer e.V. |